
Wer bei Politikern á la Philipp Amthor von benötigten exemplarischen Talenten spricht und schreibt, welche die Republik brauche, sollte darauf achten, dass unethisches und verwerfliches, weil egomanisches Handeln (Amthor ab Mai 2019 beim IT-Unternehmen Augustus Intelligence einen Aufsichtsratsposten innehatte. Er besaß Aktienoptionen – bewertet bis zu 250.000 Dollar des Unternehmens – ließ sich Reisen nach New York, Korsika und St. Moritz finanzieren und betrieb für das Unternehmen Lobbyarbeit) wie auch Lobbyarbeit und politisches Gesinnungshandeln (Streichung des Informationsfreiheitsgesetzes) im Artikeln nicht unerwähnt bleiben!
Ein Shitstorm wehte dem Politiker und Lobbyisten entgegen, der ausgelöst wurde, weil der Staatsminister Amthor sich einen selbstgekauften Strandkorb für sein Amtszimmer liefern ließ, um ein wenig „Heimat“ zum Chillen und als Resilienz-Möglichkeit in seinem Staatsminister-Alltag wahrnehmen zu können! Ein Kindergartenverhalten der Shitstorm-Initiatoren!
Der Autor des Artikels – Herausgeber der FAZ – unterstellt, dass dieser Vorgang die Person Philipp Amthor diskreditiere, weil mit Hass und Häme ein wichtiges politisches Mitglied der Regierung überzogen würde. In der Tat sind Hass und Häme wenig geeignete Methoden, Kritik zu äußern. Erst recht verpufft notwendige Kritik, wenn mit einem Shitstorm die Möblierungsaktivitäten eines Staatssekretärs begleitet werden.
Fazit: Sowohl der Artikel ist ein Armutszeugnis wegen seiner einseitigen Parteinahme für einen keineswegs vertrauenswürdigen Lobbyisten in der Funktion eines Staatsministers, wie auch der Shitstorm ein Armutszeugnis ist für die Kritik an der Gesinnung eines fragwürdigen Karrieristen, indem sich auf ein Möbel fokussiert wird.
Version vom 29.09.2026 / 19:30 Uhr