Dass die wichtigtuerische, narzisstisch-affine Selbstüberschätzung eines kommunalem „Ortsbürgermeisters“ – namens Bernd Sprenge – der Gemeinde Altmärkische Höhe im Landkreis Stendal von der neoliberal-nationalkonservativen Presse (Die Welt/ Focus) ins Licht gezerrt wird, verweist auf eine manipulative Stimmungsmache der Journaille, die weit von einer sachlichen Berichterstattung entfernt ist und kaum einen Mehrwert für die Gesellschaft in Deutschland schafft!
Der „Ortsbürgermeister“ (Ortsvorsteher) ist in der Regel ein ehrenamtlich tätiger – auf Zeit gewählter – Mensch, der in einer Ortschaft oder einem Gemeindeteil der Ansprechpartner für die dort lebenden Menschen ist. Damit ist kaum exekutive noch legislative „Macht“ verbunden. (Dass dies gerne dennoch aufgehübscht wird, lässt sich am Beispiele wie folgendes nachvollziehen: „MdB“ wird dem Namen eines Bundestagsabgeordneten voran gestellt! Auf dem Briefpapier des Kommunalpolitikers stand: „MdG“ vor dem Namen! Für diesen Fall stand die Abkürzung für „Mitglied des Gemeinderates“!
Bernd Sprenge ist ein solcher Mensch und ist aktuell CDU-Mitglied. Er ist mit seiner Partei und der politischen Arbeit nicht mehr zufrieden. Anstatt sein Amt als „Ortsvorsteher“ abzugeben, weil er sich nicht mehr mit der CDU-Politik identifizieren kann, verkündigt er öffentlich, dass er der Konkurrenzpartei AfD eine Spende in Höhe von 10.000 € überwiesen habe und erwarte, dass er aufgrund dieser Provokation aus der CDU ausgeschlossen wird: „Ich will, dass sie mich rausschmeißen!“
Die erkennbare Wichtigtuerei lässt zugleich eine Selbstüberschätzung – auch hinsichtlich Bedeutung seiner Aktion, die überflüssigerweise eine Überhöhungswirkung durch die Presse erhält – erkennen. Perfider Weise agiert dieser Mensch wie eine extrem gekränkte Person, weil die eigene Partei nicht auf seine Forderungen eingehen will, endlich mit der AfD zusammen zu arbeiten.
Es wäre nicht verwunderlich, wenn Psychologen darin die Merkmale der Persönlichkeitsstörung „Narzissmus“ erkennen würden: denn sein Verhalten als CDU-Mitglied, die eigene CDU zu desavouieren und so gegen Recht (Parteiregeln) bewusst zu verstoßen und ethisch zu versagen, lässt diese psychische Verortung durchaus zu!
Mit dieser Aktion schadet sich Bernd Sprenge selbst, in dem er Anlass gibt, zu denken, dass er zur Empathie wohl unfähig ist.
Sprenge bestätigt den Verdacht, dass Merkmale der Zuordnung von Narzissmus zutreffen:
- Immer im Mittelpunkt stehen zu wollen
- Nur das eigene Handeln ist richtiges Handeln
- Kritik am eigenen Verhalten wird nicht zugelassen
- Spektakuläre Ergebnisse ersetzen sach- und fachgerechte Inhalte
Wie erbärmlich sich ein kleiner, unbedeutender Mensch und der journalistische Missbrauch desselben zeigen, machen die beteiligten Parteien in diesem Fall deutlich. Mehr ist nicht mehr dazu zu sagen. Klappe zu, politscher Affe tot.










