
Wie entlarvend der Sprachgebrauch bei allen Parteien zu verorten ist, das zeigen Banner-Aufschriften, sowie verbale Angriffe gegen einzelne Menschen des politischen Wettbewerbers und nicht zuletzt der Umgang untereinander! Die brandstiftenden Redebeiträge des jeweiligem Führungspersonal (z.B.: beim Deutschlandtag der Jungen Union in Bonn – von Johannes Winkler (JU), Kanzler Friedrich Merz (CDU) und den bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU)) und die Unerträglichkeit der Propagierungsfeuer dieser Beiträge!
Um der Zielgruppe eine Solidarisierung zu signalisieren, wird jegliche Scham unterdrückt und die Verantwortung beiseitegeschoben, als Vorbild für die Menschen im Land zu agieren, indem der Gestank der Diskreditierung die Verpflichtung zur konstruktiven Zusammenarbeit ersetzt. Übrig bleibt nur die bösartige Desavouierung des politischen Gegners – innerhalb und außerhalb der eigenen Partei! Eine rücksichtslose Entgleisung stellt das Banner der JU „NIE WIEDER IST JETZT“ dar und gibt Auskunft über eine böswillige Gesinnung!
Wie weit diese Gesinnung in den Unionsparteien (CDU/CSU) verbreitet ist, das zeigt ein weiteres Beispiel durch das Verhalten des CDU-Abgeordnete Christian von Stetten! Berechtigte Kritik daran führt nicht zum Einlenken und zur Hinterfragung der eigenen Taten, sondern zur weiteren Eskalation der Konflikte nach dem Muster der wechselnden Rollen: Vom Täter zum Helfer und wenn´s nötig ist zur Opferrolle!
So ist es nicht verwunderlich, dass die Hysterie explodiert und statt Besonnenheit die Wirkung bei der Bevölkerung erzielt, dass Politik von jenen nur für sich selbst gestaltet wird! Statt überzeugende Arbeit für die Menschen im Land zu leisten, wird das Vertrauen weiter abgebaut!
Gesinnungsethik verhindert Verantwortungsethik und führt in den Verlust der Mehrheit! Profiteure werden wiederum die antidemokratische AfD!
