Blick auf die Welt

Sehen und Erkennen / Bildsprache – Wortsprache

Schmerz und Leid – es nimmt kein Ende für die Kriegsteilnehmer des Hamas-Terrors und des russischen Angriffskriegs

„Den Schmerz der anderen muss ich bekämpfen, weil es genauso Schmerz ist wie mein eigener. Die anderen sind fühlende Wesen genau wie ich. Deshalb muss ich zu ihrem Wohle handeln.“ – Dalai Lama

(Magnus sibi ipse non facit finem dolor): „Großer Schmerz begrenzt sich nicht selbst.“ – Seneca

„Mein Schmerz ist unheilbar. Doch ist’s mein Schmerz, ich muß ihn tragen. Müht euch nicht, mich zu trösten ob des Untergangs meines Volkes.“ – Henrik Ibsen

Zwischen Schmerz, Leid und Trauer – das Wechseldrama-Dreieck der Positionen von „Täter-Helfer-Opfer“ ergibt sich als Fessel von Hass, Rache und Fremdtäuschung! In dieser Gewaltspirale sind die Beteiligten gefangen, angefeuert vom Gesinnungsdenken der Brandstifter. Letztere sind Akteure und Strategen im Hintergrund, die in Netzwerken verstrickt, den eigenen Agenden folgen. Putin hat seine Partnerschaft mit der Schiiten-Führung des Iran – die als Drahtzieher und Finanziers der palästinensischen Terrorgruppen Hamas und Hisbollah agieren – genutzt, so dass die Terroranschläge und Morde durch die Hamas-Terroristen die Wirkung haben, vom Ukrainekrieg Russlands abzulenken.

Die Kräfte der USA sollen geschwächt werden, in dem Truppen und Waffensysteme aufgeteilt werden müssen. Die Kosten werden immer gewaltiger und die innere Spaltung durch Egomanen wie Trump und seine Kumpanen der längst anti-demokratisch agierenden Republikaner erfolgt zu Lasten der Friedensbemühungen weltweit.

Esin Essay des Apl. Prof. Dr. Burkhard Liebsch (Ruhr-Uni Bochum/ Philosophie-Fakultät) greift die „Entweder-Oder-Haltung“ zu den Kriegen in der Ukraine und des Hamas-Terror gegen Israel auf.

 

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