
Demokratie bedeutet, Brücken zu bauen und gemeinsam zu nutzen zur Überwindung von Widerständen und Hindernissen…
Das Gegenteil wollen undemokratische und extremistische Figuren wie:
Markus Frohnmaier, Bundesvorsitzender der Jungen Alternative (JA) im Jahr 2017 bis Febr. 2018 (Stand heute, 12.06.2026: seit 2017 Bundestagsabgeordneter der AfD)
„Ich sage diesen linken Gesinnungsterroristen, diesem Parteienfilz ganz klar: Wenn wir kommen, dann wird aufgeräumt, dann wird ausgemistet, dann wird wieder Politik für das Volk und nur für das Volk gemacht – denn wir sind das Volk, liebe Freunde.“
Wessen Gesinnung dieser Phrasendrescher ist, kann an der Wortwahl und an seinen Aussagen abgelesen werden. Und nein, ihr Wähler und Parteimitglieder der AfD, ihr seid nicht das Volk, sondern eher die „Armseligkeit für Deutschland“. Ihr seid ein kleinerer Teil der Gesellschaft, die es euch gestattet, unerträgliche, menschenfeindliche und verfasssungsgefährdende Meinungen wie diese zu äußern, weil wir eine demokratische Gesellschaft sind, wir als Demokraten aber eine Bedrohung unserer Demokratie nicht hinnehmen werden!
Die indirekte Terrorandrohung verdient die Aufmerksamkeit von BKA und Verfassungsschutz. Aussagen wie diese sind den Unterstützern der „AfD“ – und nein, mit dieser Gesinnung ist diese Sammlungsbewegung keine Alternative – als Spiegel vorzuhalten. Es sind klar neofaschistische und neonazistische Gedanken, und soweit sie im pseudo-intellektuellen Milieu sich bewegen, sind sie Vertreter und Anhänger autoritärer Staatsmodelle, die nur Unfreiheit und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit praktizieren!
(Exemplarisches Beispiel für die antidemokratische und menschenfeindliche Zielsetzung sind Einrichtungen wie: Das „Institut für Staatspolitik“ >2000-2024: aufgelöst<, welches nach eigenem Selbstverständnis eine Vordenkerfunktion habe. Gründer: Götz Kubitschek und Karlheinz Weißmann, sind regelmäßige Autoren und Gesprächspartner in der Jungen Freiheit – eine Kampfschrift der Neuen Rechten.) {(1)}
Wir brauchen kein weiteres „tausendjähriges Reich“, in dem Ausgrenzung und Genozid zum Handlungsrepertoire gehörten. An der Sprache ist Gesinnung, Haltung und Ideologie zu erkennen: es ist der Jargon der rechtsextremistischen Nazis und Menschenfeinde!
Und Nazis muss man Nazis nennen. Und Rassisten eben Rassisten.
Das Zulassen und Schüren von Vorurteilen – auch das mit rhetorischen Mitteln verdeckte Anstacheln und Gutheißen rassistischer Haltung – trägt zum Anwachsen des gewalttätigen Verhaltens bei. Aus dieser Verantwortung kann sich Herr Gauland (Stand: 2017 Vorsitzender der AfD) nicht wegstehlen.
(1) Weitere Infos bei der Bundeszentrale für politische Bildung. ( bpb intellektueller Rechtsextremismus Beitrag aus 2017)
Ergänzung vom 12.06.2026
Dossier zum Rechtsextremismus (Bundeszentrale für politische Bildung – bpb)